Donnerstag, 30. April 2009

30.000 Jahre alter Hundeschädel von Goyet

Im Oktober 2008 berichtet ein belgisches Archäologen-Team vom Königlich Belgischen Institut für Naturwissenschaften um Mietje Germonpré von einem prähistorischen Hundeschädel, der in der Höhle von Goyet in Belgien, oberhalb der Maas gelegen, gefunden wurde. Nach den Untersuchungen der belgischen Archäologen sei es das weltweit älteste bekannte Fossil eines Hundes.

Der Vierbeiner lebte vor rund 31.700 Jahren und habe etwa wie ein großer, heutiger Husky ausgesehen. Der relativ komplett erhaltene Schädel sei als Hundeschädel und nicht als der eines Wolfes anzusehen. "Die paläolithischen Hunde hatten breitere und kürzere Schnauzen und verhältnismäßig breitere Gehirnkapseln als fossile und moderne Wölfe." so Germonpré nach umfangreichen Vergleichen.

(c) Royal Belgian Institute of Natural Sciences - mit freundlicher Genehmigung von Mietje Germonpré

Dieser Fund ist eine Sensation, sind doch die ältesten Fossilien von Hunden in unserer Region bisher wesentlich jüngeren Datums.

Archäologische Nachweise von Hunden

Etwa 12.000 Jahre alt sind die lange Zeit ältesten Nachweise der Archäologie von Hunden in unserer Region. Auf dieses Alter wird das Doppelgrab der späten Cro-Magnon-Menschen in Oberkassel nahe Bonn am Rhein datiert. Hier fand man Reste eines Hundeskelettes, das ebenfalls im Grab dieser Menschen lag. Der gut erhaltene Unterkiefer des Skelettes weist das Fehlen von zwei Vorbackenzähnen auf. Diese Anomalie wurde bislang nur bei Hunden, nicht aber bei Wildcaniden wie dem Wolf gesehen. Wir können daher von einem Hund sprechen. Ähnliche Nachweise kennen wir aus der Kniegrotte bei Döbritz in Thüringen und aus der Gnirshöhle bei Engen-Bittelbrunn in Baden-Württemberg.

Auch in anderen Regionen der Erde belegen Funde die Hundehaltung schon vor mehr als 10.000 Jahren. Fossilien aus der 13.000 Jahre alten Freilandstation Mezin in der Ukraine, der Unterkieferfund aus der Palegawra-Höhle im Irak und ähnlich alte Grabbeigaben bei Ein Mallaha in Israel sind weitere frühe Zeugnisse der Hundehaltung. Dort fanden Forscher das Grab einer Frau, die vor etwa 12.000 Jahren bestattet worden war. Außergewöhnlich an diesem Grab ist die einzigartige Grabbeigabe. Mit ihr wurde ein 3 bis 5 Monate alter Welpe bestattet. Ungewöhnlich ist auch die Geste der Toten; sie hatte die Hand auf den toten Körper des Welpen gelegt. Dies legt nahe, dass schon zur damaligen Zeit die starke und innige Bindung zwischen Mensch und Hund anerkannt und geschätzt wurde. Die Funde in Grabstätten der Menschen belegen auch, dass sich der Hund vor weit mehr als 10.000 Jahren bereits ein so hohes Ansehen bei unseren Vorfahren erarbeitet hatte, dass er sogar seinen Platz in der letzten Ruhestätte der Menschen fand.





Genetische Nachweise von Hunden

Auch die Untersuchungen der Genetiker weisen auf ein Alter unserer Hunde von weit mehr als 20.000 Jahren hin.
Im Jahr 1997 wurde in der renommierten Zeitschrift "Science" eine umfassende DNA-Analyse eines Forscherteams um Vilà, Savolainen, Lundeberg, Wayne veröffentlicht. Untersucht wurden Gewebeproben von 162 Grauwölfen aus verschiedenen Erdteilen, von 140 Haushunden aus 67 Rassen sowie Proben von Kojoten und Schakalen. Anhand der Kraftwerke in den Zellen, Mitochondrien, wurde die Verwandtschaft bestimmt sowie der Zeitpunkt der Trennung der Arten Wolf, Schakal, Kojote und Hund voneinander. Die mitochondriale DNA, mtDNA, sind sich nur über die mütterliche Linie vererbende spezielle Erbinformation der Zell-Kraftwerke, die sich über lange Jahre nur sehr wenig verändern und dabei typische, individuelle Merkmale zeigen. So kann man die Verwandtschaftsbeziehungen der mütterlichen Linie auch über sehr lange Zeiträume verfolgen. Die Analyse brachte eine klares und eindeutiges Ergebnis. Der Hund stammt vom Wolf ab und zwar nur von diesem. Die Forscher bestimmten auch den Zeitpunkt der Trennung von Wolf und Hund auf vor 135.000 Jahren.

Im Jahr 2002 veröffentlichte der schwedische Molekularbiologe Peter Savolainen zusammen mit chinesischen Partnern in der Zeitschrift "Sience" eine weitere Untersuchung, die Auskunft über das Alter und die Herkunft der Hunde geben sollte. Hierzu wurden die Daten von 654 Hunden in Europa, Asien, Afrika und Amerika in Vergleich mit denen von 38 Wölfen gesetzt. Man verglich wieder die DNA der Mitochondirien im Erbgut der Hunde mit denen der Wölfe. Hier wurde als Region der ersten Abspaltung des Hundes vom Wolf Nordost-Asien bestimmt. In dieser Untersuchung wurde der Zeitpunkt der Abspaltung auf zwischen etwa vor 15.000 bis 40.000 Jahre geschätzt. Jennifer Leonhard kam mit ihrem Team auf der Spur der ersten Hunde in Amerika, ebenfalls im Jahr 2002, auf ein Zeitfenster von vor 19.000 bis 26.000 Jahren.

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Aus der Zusammenfassung des Teams um Germonpré:

"The fossil large canid from Goyet (Belgium), dated at c. 31,700 BP is clearly different from the recent wolves, resembling most closely the prehistoric dogs. Thus it is identified as a Palaeolithic dog, suggesting that dog domestication had already started during the Aurignacian."

Dienstag, 28. April 2009

VDH-Club gegen Kennel-Club

Der britische "The Kennel Club" (KC) leitete im Oktober 2008, wie berichtet, eine sensationelle Wende hin zu mehr Gesundheit in der Zucht der Rassehunde ein. Künftig solle die Gesundheit der Hunde an erster Stelle stehen. Sämtliche der über 200 vom KC verwalteten Rassestandards sollen einer Revision im Sinne, freies Atmen, Bewegen, Sehen unterzogen werden.
Auch für den English Bulldog wurde ein neuer Interims Standard als Vorschlag vorgelegt. Wir haben an anderer Stelle bereits nachgewiesen, dass durch den neuen Standard nun lediglich den gröbsten Auswüchsen der Überzüchtung und Qualzucht die Rote Karte gezeigt wird - im Interesse des Wohls der Hunde sehr zu begrüßen.


Wie fast zu erwarten war, erhob sich sofort ein lautes Gezetere unter den Bulldog-Züchtern. Ohne ein einziges inhaltliches Argument vorzubringen, wird der Vorschlag des KC von der Mehrheit rundweg abgelehnt. Der Untergang des English Bulldogs wird heraufbeschworen. Es wird einfach frech behauptet, der heutige Bulldog sei gesund. Eine Petition gegen den KC wird in Umlauf gebracht. Welche Ignoranz und Verachtung gegenüber der Gesundheit dieser wunderbaren Hunde spricht hieraus!

VDH-Club gegen Änderung des Standards zu mehr Gesundheit


Leider stößt auch der VDH-Club ACEB ins gleiche Horn. Zunächst beschwor man sogar öffentlich auf der Homepage das Ende des angeblich so geliebten Bulldogs. Nach Protesten von Hundefreunden wurde dieser Aufruf aus dem Netz genommen.


(Screenshot von der Homepage des ACEB 16.01.2009, 13h - www.aceb-ev.de)



Aber leider scheint dies nur eine oberflächliche Korrektur zu sein. Zur Europasieger-Ausstellung des VDH am 1.-3. Mai 2009 in Dortmund wird die Engländerin Carol Newman, erklärte Gegnerin des neuen Kurses, zur Ausstellungsrichterin berufen.
Ein Affront gegen die Bestrebungen des KC und aller Hundefreunde zur Gesundung der Rasse. Gerade die Richter auf den Ausstellungen haben einen wesentlichen Einfluß auf die Zucht und gerade hier und gerade jetzt sollten Leute engagiert werden, die die Gesundheit der Tiere an erste Stelle setzen.

Es ist aber auch bemerkenswert, dass der VDH einem solchen Treiben weiterhin Raum lässt.

Sonntag, 15. Februar 2009

Schäferhund, wo trabst du hin ?

Ergänzung 27.03.2008: Just an dem Tag der Ausstrahlung des ersten kritischen Berichtes zur Hundezucht erhielt der Schäferhundverein RSV2000 e.V. die vorläufige Mitgliedschaft im VDH (FCI).
Der RSV ist aus Schäferhundfreunden und -Züchtern hervorgegangen, die den "Platzhirsch" SV aus Protest gegen dessen gesundheitliche Vernächlässung des DSH verlassen hatten. Der RSV gibt Hoffnung auf eine Gesundung des DSH.
Herzlichen Glückwunsch an den RSV!


Aktueller Programmhinweis: +++ Sendung im SWR am Mittwoch, 25.03.2009, 20.15 bis 21.00 Uhr +++ Früher war er Hirtenhund - Und Heute? +++ Pflegefall Schäferhund? - Vom Ende einer deutschen Legende +++ (Danke für den Hinweis an Jan)

Schäferhundfreund Jan Demeyere hat im Januar eine weitere Studie zum Thema Deutscher Schäferhund veröffentlicht. Es geht um das Thema der abfallenden Rückenlinie und den Zusammenhang zum Problem der kaputten Hüften durch HD.

Die deutsche Schäferhund-Lobby des Schäferhund Verein (SV) propagiert seit Mitte der 70er Jahre eine abfallende, leicht gewölbte Rückenlinie als Ideal. Freilich gilt das nur für die Schaulinien. Diese Rückenlinie solle typisch sein für den Traber, den der DSH unter den Rassehunden darstellen soll.

Wenn wir uns aber diese Rückenlinie vor Augen führen, so erkennt selbst der Laie auf einen Blick, dass dies weder etwas mit Traben noch mit natürlichen Bewegungsabläufen zu tun hat.

Des Kaisers neue Kleider!

Man fühlt sich an das Märchen von Hans Christian Andersen erinnert und könnte das Ganze mit einem Kopfschütteln abhaken. Wenn nur dieser menschliche Irrsinn nicht so sehr mit dem Leiden der Hunde verbunden wäre. Ein "Karpfenrücken" oder "Fließheck", wie es die Schäferhund-"Liebhaber" des SV so toll finden, gibt es in der Natur nicht. Auch unter keiner einzigen Gebrauchshunderasse. Zudem sind die bemitleidenswerten SV-Schauhunde auch noch schwerer geworden. Jan Demeyere dokumentiert dies unter anderem anhand der Silouetten.



Auch der Grau-Wolf, der Prototyp des Trabers unter den Kaniden, hat eine exakt gerade Rückenlinie und ein eher leichtes Gebäude. Das exakte Gegenteil der SV-Schauhunde.



Wir wollen hier einige Dokumentationen zum Thema verlinken:

Die Philosophie des Schäferhundverein RSV2000 hat dagegen einen sehr begrüssenswerten Tenor:

Die Erhaltung des Deutschen Schäferhundes und seiner genetischen Ressourcen als Gebrauchshund gehört zur Pflege des Kulturgutes. Ziel des Schäferhundverein RSV2000 e.V. ist daher die Zucht eines gesunden, gebrauchstüchtigen Deutschen Schäferhundes.

„Schäferhundzucht ist Gebrauchshundzucht, muß immer Gebrauchshundzucht bleiben, sonst ist sie keine Schäferhundzucht mehr!”

(Zitat von Rittmeister von Stefanitz, Begründer der Rasse des Deutschen Schäferhundes)

Donnerstag, 22. Januar 2009

Pedigree Dogs Exposed

James Serpell, Professor an der University of Pennsylvania:

"Ich habe das Gefühl, die Leute wissen nicht, welches Leid den Hunden angetan wird."

Dokumentation der BBC "Pedigree Dogs Exposed", Auslöser für die längst überfällige Wende hin zu mehr Gesundheit für unsere Hunde. Auf mehrfachen Wunsch hier die Links:

Pedigree Dogs Exposed als ganzer Film (ca. 1 Stunde)

Pedigree Dogs Exposed in 6 Teilen (Dailymotion)

Teil 1 - behandelt u.a. Shar Pei, King Charles Spaniel, Deutscher Schäferhund (s.u.), Bullterrier (s.u.), Dackel (s.u.)

Auf dem Dailymotion Video ist ein technischer Fehler, daher wird der hintere Teil nicht abgespielt. Hier die fehlenden Infos original bei der BBC:
- Chevalier und Deutscher Schäferhund
- Deutscher Schäferhund, Bullterrier, Dackel

Teil 2 - behandelt u.a. Hstorie Kennel Club, Crufts, Springer Spaniel, Labrador, Boxer, Westie, Ridgeback


Teil 3 - behandelt u.a. Euthanasie, Inzucht, Reproduktion, Ridgeback


Teil 4 - behandelt u.a. Mops, King Charles, Qualzucht, Entwicklung des Widerstandes


Teil 5 - behandelt u.a. Basset Hound, Napoletano, Bulldog, Kaiserschnitt, Pekinese


Teil 6 - behandelt u.a. King Charles Spaniel, erste Erfolge des Kampfes für die Gesundheit der Hunde

Mittwoch, 24. Dezember 2008

2009 - Wende in der Zucht auch in Deutschland?

Nun ist das erste Jahr dieses Blogs bald zu Ende. Seit November 2007 sind 33 Artikel erschienen, die jeweils im Durchschnitt von 315 Besuchern gelesen wurden.

Ob es was gebracht hat?


"Aus Sorge um das Wohl und die Gesundheit unserer Hunde" - was haben wir für Alternativen, wenn wir dieses Motto des Blogs ernst nehmen? Schweigen, Ignorieren, 3-Affen-spielen? Wir müssen das Wort erheben, eben aus Sorge um das Wohl und die Gesundheit unserer Hunde.
Ich kann jedenfalls nicht zuschauen, wie eine in weiten Teilen verantwortungslose Zucht kranke Rassehunde produziert. Hunde, die ich ins Herz geschlossen habe.

Wie meinen Bulldog Willi, den ich Anfang des Jahres verlor. Willi wurde 11 Jahre, für eine Englische Bulldogge bereits ein hohes Alter und immerhin noch 4 Jahre mehr als die heute durchschnittliche Lebenserwartung eines Rassehundes. Ein trauriger Wert. Trotz riesigen Angebotes an hochwertigem (?) Futter und moderner Tiermedizin - die Lebenserwartung eines Rassehundes ist nur halb so hoch wie die seines wilden Vorfahren.

Ja Willi, ein Bulldog mit einem herrlichen, liebeswürdigen Charakter. Er bindet sich eng an seinen Menschen, er liebt es geliebt zu werden. Willi und ich verstanden uns "blind". Ein Blick genügte. Doch gerade auch die Bulldogs sind eines der prominentesten Opfer verantwortungsloser Züchter. Es ist schon was besonderes, wenn er auch noch freiatmend ist! Ja, eine Grundfunktion des Lebens ist für unsere Plattnasen noch nicht einmal selbstverständlich.
Erst gestern erhielt ich einen Brief vom Frauchen der französischen Bulldogge Spocky. Das arme Kerlchen hat mit 3 Jahren schon eine so dicke Krankenakte, die selbst für ein ganzes Menschenleben reichen würde. Erst Prof. Öchtering in Leipzig ermöglichte ihm das normale Atmen - nach 7-stündiger OP.
Und Spocky ist leider keine Ausnahme. Und es triff längst nicht nur die Plattnasen. Schäferhund, Husky, Spaniel - etliche Hunderassen sind im Grunde in weiten Teilen zur Qualzucht verkommen.

Sicher gibt es innerhalb und ausserhalb des VDH ernstzunehmende, engagierte Zuchtvereine, die alles dafür tun, dass gesunde und vitale Hunde bei ihnen gezüchtet werden. Aber es sind derzeit noch lobenswerte Einzelinitiativen und es gibt keinerlei verbindliche Ethik für eine Zucht in diesem Sinne.

Ein Pudelzüchter entgegnete mir einmal, "besser wir basteln an der Frisur der Hunde herum, als an deren Körper" - da ist leider was Wahres dran.

Kennel Club leitet Wende ein.

Da ist es schon eine Sensation von unschätzbarem Wert, wenn der britische "The Kennel Club" Besserung schwört. Freilich nicht freiwillig, der Druck der Öffentlichkeit bis hin zur BBC wurde zu groß und auch das Geschäft mit dem (kaputtgezüchteten) Rassehund droht einzubrechen; Designer-Dogs kommen in Mode.
Immerhin - die älteste und grösste Hundeorganisation der Welt erklärt offiziell, wofür man in Deutschland wüste und unflätige Beschimpfungen und Bedrohungen von Züchtern erntet. Nein, ich meine hier nicht Hinterhofzüchter fragwürdiger "Hunde-Weltverbände"; "seriöse" Züchter innerhalb und ausserhalb des VDHs.
Tja, interessant, was Liebhaberei für Blüten treibt.

Kommodor (VDH) - wo ist nochmal vorne?

Es ist wirklich bemerkenswert, wie wenig das Elend der Rassehundezucht in Deutschland Beachtung findet. Weder von amtlicher Seite noch aus den Reihen der zahlreichen Hundefreunde, Hundekenner, Hundeprofis.
Mehrmals die Woche sorgt sich eine prominete Hunde-Schickeria medienwirksam um Straßenhunde auf Mallorca oder anderswo in der Welt. Ob diese Hunde immer glücklich im angeleinten und eingezeunten Deutschland sind, steht auf einem anderen Blatt. Aber der Import von vermeindlich armen Hunden aus Rumänien, Spanien oder gar Afrika ist zur Mode geworden. Das Elend der Rassehunde mitten unter uns interessiert nicht.

Seit der Erklärung des Kennel Club im Oktober kann keiner dieser Hundefreunde mehr behaupten, man hätte nichts gewusst. Der Kennel Club hat das Elend beim Namen genannt und einen ganzen Katalog von Maßnahmen zur Gesundung der Rassehunde gepackt. Hoffen wir, dass den Worten auch nachhaltig die entsprechenden Taten folgen werden. Hoffen wir, dass dieses Beispiel auch in Deutschland Schule machen wir.
Ich werde mich auch 2009 weiterhin diesem Ziel verschreiben. Unsere Hunde haben es verdient.

In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern schöne Feierage und einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2009!

Boxer und mein Bulldog Bruno - nach langem Suchen einen Prachtkerl gefunden (VDH)
 
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