+++aktuelle Meldungen zum Thema+++
Die Lage der Hunde in Deutschland grundsätzlich verbessern, deshalb:
Dortmunder Appell für eine Wende in der Hundezucht.
+++
14.2.: ein Zwischenruf von Karin Burger, Doggennetz
+++
In einem Kommentar vom 8.2. (siehe unten unter Kommentare) wird ein Rundschreiben wiedergegeben, dass die Amtsleiterin des Veterinäramtes Saalekreis, Dr. Meier, verschickt haben soll.
+++
Die Zeitschrift "Hundewelt" will in der kommenden Ausgabe berichten.
+++
Fotos, die von U.Stierand selbst ins Netz gestellt wurden. Interessant auch die "150." Version der Stierandschen Märchen:
"Diese 67 Rassehunde sind von Ihren Eigentümern am 27.07.2010 aufgegeben worden. Wir pflegen diese nun schon 16 Wochen auf unsere Kosten...."
www.welpenbilder.de/index.php?album=%2FHundeversteigerung%2F&page=1
www.welpenbilder.de/index.php?album=%2FHundeversteigerung%2F&image=DSCF3948.JPG (man achte auf den Kettenwürger als Halsband,den sieht man noch öfter)
www.welpenbilder.de/index.php?album=%2FHundeversteigerung%2F&image=DSCF3997.JPG (bibber....)
http://www.welpenbilder.de/index.php?album=%2FHundeversteigerung%2F&image=DSCF4000.JPG (bibber2)
(danke an Claus für die Info)
Sieht so ein gesunder, junger Irish Setter aus?
http://www.welpenbilder.de/index.php?album=%2Ftiere%2Fhaustiere%2Frassehunde%2FIrish_Red_Setter%2F98095%2F&image=Huendin1-12-10-2008.jpg
(Danke für die Info an Katja)
+++
Ein MDR-Team aus Erfurt war am 30.01. Vorort. Dort wurde offensichtlich ein Werbebeitrag für Aktionator Arens mit unseren GEZ-Beiträgen gedreht. Angeblich waren nur 20 Demonstranten da. Ich habe 50 allein auf einem Haufen gezählt, ohne die, die gerade am Evaschacht waren. Wie der MDR auf die Zahlen und freundliche Darstellung der Auktion kommt, ist mir ein Rätsel, der Wahrheit entspricht es jedenfalls nicht, dafür stehe ich mit meinem Wort.
http://www.mdr.de/search/mediasearch/?words=steuden&x=4&y=5
+++
6.2.: Heute wurden aktuelle Videos bei Youtube eingestellt (unter MatthysMedia suchen). Sie zeigen insbesondere einen sauberen Zwinger mit frischem Stroh und junge Beagle, die sich "normal", freudig der Besucherin zeigen. Leider werden nicht alle Hunde gezeigt, insbesondere nicht die älteren Hunde, besonders die Münsterländer und Setter, die schon länger in den Zwingern hausen müssen.
Allerdings kann eine Zwingerhaltung nie die Grundlage einer Sozialisation sein, die die Hunde für ein Leben in unserer Gesellschaft befähigen. Bei Jagdhunderassen sind die so notwendigerweise erzeugten Schäden noch fataler.
Eine fundierte Beurteilung der Hunde kann nur durch eine fachkundige Untersuchung erfolgen. Die Eindrücke am 30.01. jedenfalls widersprechen einem Bild mental gesunder Hunde.
+++
Stierand bietet Elektrohalsbänder im Internet an (Hinweis von Claus S.).
+++
2.2.: Der Präsident der Tierärztekammer Sachsen-Anhalt, Dr. med. vet. Stefan Krippner, hat mich heute angerufen und versichert, dass er der Sache nachgehen werde.
+++
2.2.: Stierand und Auktionator Arens fordern die Rücknahme der Aussage hier im Blog, der Auktionator habe gesagt, "Dann keult er die Hunde eben!" (sinngemäß) - Augenzeugen bitte bei mir melden - hat sich jetzt erledigt - danke für die vielen Meldungen als Augenzeuge!!
+++
Ein satirisch-nachdenklicher Brief von Karin Burger,Doggennetz, an Uwe Stierand, Zwinger vom Evaschacht.
+++
Die Laborbeaglehilfe e.V. hat eine Protestnote / Petition an den Landrat des Saalekreises erstellt und sammelt Unterschriften. Mit Bitte um Beteiligung.
+++
31.1.: Nun werden Maßnahmen ergriffen, die Hunde bei Stierand wegzuholen. Tierschützer haben mehrfach, auch gegenüber dem Veterinäramt Saalekreis erklärt die Hunde sofort aufzunehmen. Dieser Evaschacht-Clan muss zudem ein Tierhaltungsverbot erhalten.
Man muss auch noch darauf hinweisen, dass der Auktionator angesichts der misslungenen Versteigerung gegenüber den Demonstranten öffentlich erklärt, etwa: "Vielleicht keult er die Hunde dann!" (der Begriff "keulen" wurde dabei definitiv verwendet)
30.1.: Etwa 50 Hundefreunde demonstrierten während der Auktion und der Besichtigungszeit für die Rechte der Hunde auf ein artgerechtes Leben. Die Besichtigung der Zwingeranlage Evaschacht war indess nichts für schwache Nerven. Die Fotos sagen alles. Stierand behauptete, die Hunde wären noch am Morgen draußen gewesen. Auch hier wurde er wieder einmal der Lüge überführt angesichts des unberührten Rauhreifes auf dem Gras. Dauerfrost bei -3°.
Noch eine halbe Stunde nach Auktionsbeginn war kein einziger Bieter angetreten. Insofern war die Demonstration ein voller Erfolg, der ihm und anderen Hunde-Fabrikanten (so nennt sich Stierand auch noch stolz) eine Lehre sein sollte.
Doch es bleiben Fragen: Wie kann es sein, dass ein Veterinäramt 17 Jahre lang diesem Treiben zuschaut? Wie kann es sein, dass ein Tierarzt noch am 27.1. allen Hunden ein Gesundheitszeugnis ausstellt, mindestens 2 Hunde aber so evident krank sind, dass sie auf Druck der Demonstranten sofort aus der Auktion genommen werden mussten? Warum duldet die Tierärzteschaft ein solches Treiben ihrer werten "Kollegen"? Warum schweigen die Medien zu solchen Zuständen? Warum gibt es keine Gesetze, die einen effektiven Tierschutz begründen?
Ach ja, und Frank Weber war da, der von Vox-TV, HundKatzeMaus. Er schaute hin! Mit Kamera. Was er sagte, sprach mir aus dem Herzen - und Verstand. Mal schaun, was gesendet wird.
+++
Mitteldeutsche-Zeitung vom 29.01.2011, Stierand:"Die Hunde gehören nicht mir, sondern der Züchtergemeinschaft verschiedener Eigentümer..."
Wenn dem so ist: warum sorgen die Eigentümer nicht für Futter, was hat das dann mit der angeblichen Krankheit von Stierand zu tun?
Was ist mit den Ballon-Fahrer- Aktivitäten der "Gemeinschaft von Evaschacht? Lockt auch nur Paraguay?
(siehe auch unter Kommentare unten)
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Die Lage der Hunde in Deutschland grundsätzlich verbessern, deshalb:
Dortmunder Appell für eine Wende in der Hundezucht.
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14.2.: ein Zwischenruf von Karin Burger, Doggennetz
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In einem Kommentar vom 8.2. (siehe unten unter Kommentare) wird ein Rundschreiben wiedergegeben, dass die Amtsleiterin des Veterinäramtes Saalekreis, Dr. Meier, verschickt haben soll.
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Die Zeitschrift "Hundewelt" will in der kommenden Ausgabe berichten.
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Fotos, die von U.Stierand selbst ins Netz gestellt wurden. Interessant auch die "150." Version der Stierandschen Märchen:
"Diese 67 Rassehunde sind von Ihren Eigentümern am 27.07.2010 aufgegeben worden. Wir pflegen diese nun schon 16 Wochen auf unsere Kosten...."
www.welpenbilder.de/index.php?album=%2FHundeversteigerung%2F&page=1
www.welpenbilder.de/index.php?album=%2FHundeversteigerung%2F&image=DSCF3948.JPG (man achte auf den Kettenwürger als Halsband,den sieht man noch öfter)
www.welpenbilder.de/index.php?album=%2FHundeversteigerung%2F&image=DSCF3997.JPG (bibber....)
http://www.welpenbilder.de/index.php?album=%2FHundeversteigerung%2F&image=DSCF4000.JPG (bibber2)
(danke an Claus für die Info)
Sieht so ein gesunder, junger Irish Setter aus?
http://www.welpenbilder.de/index.php?album=%2Ftiere%2Fhaustiere%2Frassehunde%2FIrish_Red_Setter%2F98095%2F&image=Huendin1-12-10-2008.jpg
(Danke für die Info an Katja)
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Ein MDR-Team aus Erfurt war am 30.01. Vorort. Dort wurde offensichtlich ein Werbebeitrag für Aktionator Arens mit unseren GEZ-Beiträgen gedreht. Angeblich waren nur 20 Demonstranten da. Ich habe 50 allein auf einem Haufen gezählt, ohne die, die gerade am Evaschacht waren. Wie der MDR auf die Zahlen und freundliche Darstellung der Auktion kommt, ist mir ein Rätsel, der Wahrheit entspricht es jedenfalls nicht, dafür stehe ich mit meinem Wort.
http://www.mdr.de/search/mediasearch/?words=steuden&x=4&y=5
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6.2.: Heute wurden aktuelle Videos bei Youtube eingestellt (unter MatthysMedia suchen). Sie zeigen insbesondere einen sauberen Zwinger mit frischem Stroh und junge Beagle, die sich "normal", freudig der Besucherin zeigen. Leider werden nicht alle Hunde gezeigt, insbesondere nicht die älteren Hunde, besonders die Münsterländer und Setter, die schon länger in den Zwingern hausen müssen.
Allerdings kann eine Zwingerhaltung nie die Grundlage einer Sozialisation sein, die die Hunde für ein Leben in unserer Gesellschaft befähigen. Bei Jagdhunderassen sind die so notwendigerweise erzeugten Schäden noch fataler.
Eine fundierte Beurteilung der Hunde kann nur durch eine fachkundige Untersuchung erfolgen. Die Eindrücke am 30.01. jedenfalls widersprechen einem Bild mental gesunder Hunde.
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Stierand bietet Elektrohalsbänder im Internet an (Hinweis von Claus S.).
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2.2.: Der Präsident der Tierärztekammer Sachsen-Anhalt, Dr. med. vet. Stefan Krippner, hat mich heute angerufen und versichert, dass er der Sache nachgehen werde.
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2.2.: Stierand und Auktionator Arens fordern die Rücknahme der Aussage hier im Blog, der Auktionator habe gesagt, "Dann keult er die Hunde eben!" (sinngemäß) - Augenzeugen bitte bei mir melden - hat sich jetzt erledigt - danke für die vielen Meldungen als Augenzeuge!!
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Ein satirisch-nachdenklicher Brief von Karin Burger,Doggennetz, an Uwe Stierand, Zwinger vom Evaschacht.
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Die Laborbeaglehilfe e.V. hat eine Protestnote / Petition an den Landrat des Saalekreises erstellt und sammelt Unterschriften. Mit Bitte um Beteiligung.
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31.1.: Nun werden Maßnahmen ergriffen, die Hunde bei Stierand wegzuholen. Tierschützer haben mehrfach, auch gegenüber dem Veterinäramt Saalekreis erklärt die Hunde sofort aufzunehmen. Dieser Evaschacht-Clan muss zudem ein Tierhaltungsverbot erhalten.
Man muss auch noch darauf hinweisen, dass der Auktionator angesichts der misslungenen Versteigerung gegenüber den Demonstranten öffentlich erklärt, etwa: "Vielleicht keult er die Hunde dann!" (der Begriff "keulen" wurde dabei definitiv verwendet)
30.1.: Etwa 50 Hundefreunde demonstrierten während der Auktion und der Besichtigungszeit für die Rechte der Hunde auf ein artgerechtes Leben. Die Besichtigung der Zwingeranlage Evaschacht war indess nichts für schwache Nerven. Die Fotos sagen alles. Stierand behauptete, die Hunde wären noch am Morgen draußen gewesen. Auch hier wurde er wieder einmal der Lüge überführt angesichts des unberührten Rauhreifes auf dem Gras. Dauerfrost bei -3°.
Noch eine halbe Stunde nach Auktionsbeginn war kein einziger Bieter angetreten. Insofern war die Demonstration ein voller Erfolg, der ihm und anderen Hunde-Fabrikanten (so nennt sich Stierand auch noch stolz) eine Lehre sein sollte.
Doch es bleiben Fragen: Wie kann es sein, dass ein Veterinäramt 17 Jahre lang diesem Treiben zuschaut? Wie kann es sein, dass ein Tierarzt noch am 27.1. allen Hunden ein Gesundheitszeugnis ausstellt, mindestens 2 Hunde aber so evident krank sind, dass sie auf Druck der Demonstranten sofort aus der Auktion genommen werden mussten? Warum duldet die Tierärzteschaft ein solches Treiben ihrer werten "Kollegen"? Warum schweigen die Medien zu solchen Zuständen? Warum gibt es keine Gesetze, die einen effektiven Tierschutz begründen?
Ach ja, und Frank Weber war da, der von Vox-TV, HundKatzeMaus. Er schaute hin! Mit Kamera. Was er sagte, sprach mir aus dem Herzen - und Verstand. Mal schaun, was gesendet wird.
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Mitteldeutsche-Zeitung vom 29.01.2011, Stierand:"Die Hunde gehören nicht mir, sondern der Züchtergemeinschaft verschiedener Eigentümer..."
Wenn dem so ist: warum sorgen die Eigentümer nicht für Futter, was hat das dann mit der angeblichen Krankheit von Stierand zu tun?
Was ist mit den Ballon-Fahrer- Aktivitäten der "Gemeinschaft von Evaschacht? Lockt auch nur Paraguay?
(siehe auch unter Kommentare unten)
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Der Herausgeber des Portals www.rassehunde.de, Hunde-Fabrikant Uwe Stierand* aus Steuden versucht aktuell, Welpen und Zuchthunde per öffentlicher Versteigerung zu veräußern. Kleine Münsterländer, Irish Setter, Beagle sollen am 30.01. im wahrsten Sinne des Wortes unter den Hammer: http://www.ba-auktion.de/
Das Ganze wird dann auch noch als Not- und Tierschutzmaßnahme hingestellt. Das erinnert an die Räumungsverkäufe fliegender Teppichhändler. Derweil gehen die Geschäfte des Betreibers von www.rassehunde.de weiter und man wird sehr wahrscheinlich kaum lange warten müssen, bis aus dem Umfeld Stierand wieder neue Würfe zu Markte getragen werden.
Sein "Zucht"-verein, der "Internationale Club für Rassehunde und Edelkatzen" stellt die Versteigerung ausdrücklich als Maßnahme "ein gutes zu Hause für seine Hunde zu finden" dar.**
Was bitte soll ein "gutes zu Hause" sein, wenn jemand einen Hund per Auktion erwirbt. Die Hunde dürfen gerade mal kurz vor Auktion besichtigt werden, exakt wie bei der Versteigerung von Gebrauchtwagen oder eben alten Teppichen. Der "Züchter" hat rein gar keinen Einfluss darauf, wer den Hund ersteigert. Das entscheidet alleine der Auktionator mit seinem Zuschlag und hier zählt alleine das höchste Gebot. Da läuft jede Vermittlung per Tierheim tierschutzgerechter ab. Besonders krass ist, dass es sich gerade beim kleinen Münsterländer um eine echte Jagdhunderasse handelt, die eigentlich nur in jagdlich geführte oder zumindest erfahrene Hände gehört.
Das Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt und das zuständige Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt der Kreisverwaltung Saalekreis wurden bereits informiert. Sicher ist es gut, wenn sich noch mehr Hundefreunde hier beschweren:
- Tel. 03461/40-1771
- Fax 03461/40-1799
- E-Mail: veterinaeramt@saalekreis.de
Solchen "Züchtern" und "Zucht"-vereinen gehört ihr fragwürdiges Handwerk gelegt. Es braucht endlich Mindeststandards für die Zucht unseres besten Freundes.
* Unter dem Label "Zwinger vom Evaschacht" bieten Uwe Stierand und andere Personen bereits seit 1993 Welpen zahlreicher Rassen an. Nach eigenen Angaben hat er 1.700 Hunde "gezüchtet". Gleichzeitig stehen 30 Zuchthündinnen von 7 Rassen, die zudem immer wieder wechseln, in dieser Einrichtung zur Hundevermehrung. Die zuständigen Behörden schauen diesem Treiben tatenlos zu. Ganz im Gegenteil. Der "Zwinger vom Evaschacht" ist nach eigenen Angaben bundesweit wohl der einzige gewerbliche Rassehunde-"Zucht"betrieb, der staatlich zur Lehrausbildung (Tierpfleger/in) autorisiert wurde.
** Anmerkung 28.01.:
Stierand, Behörden und sogar manche etablierte Organisation mit dem Wort "Tierschutz" im Namen verweisen darauf, dass Versteigerungen bei Pferden und andern "Nutztieren" üblich seien (natürlich immer mit dem Zusatz, dass man das bei Hunden eigentlich nicht so gut findet, blah blah...).Hier ein Auszug aus meiner Antwort an den Deutschen Tierschutzbund e.V.:
"Der Hund ist ein besonderes, einzigartiges Tier. Kein Tier ist so eng mit dem Menschen verbunden. Der Hund ist ohne den Menschen überhaupt nicht definierbar.
Daher ist ein Vergleich mit "anderen Nutztieren" unzulässig (ohne dass ich damit den Tierschutz für diese Tiere relativieren will). Der Hund braucht unseren besonderen Schutz und hat ihn auch nach über 15.000 Jahren enger Zusammenarbeit mit dem Menschen verdient. Warum ist es bei uns und in fast allen Kulturen der Welt tabu, Hunde zu schlachten und zu verzehren? Warum zeigt man sich empört über die Praxis in China, Hundewelpen als Schlachtvieh zu halten zu zu verspeisen, wenn man sie selbst doch nur als "Nutztiere wie andere" sieht und behandelt.
Der Hund ist kein Nutztier. Er ist der Partner des Menschen, nur zeigen sich die Menschen dieser Partnerschaft heute nicht würdig."
Wir erwarten von unseren Hunden, dass sie sich selbst in den hektischsten Großstädten anständig benehmen, dass sie in einer Etagenwohnung brav stundenlang auf Herrchen und Frauchen warten.
Wir müssen ihnen aber auch eine Chance geben. Wir haben die Verantwortung, dass sie gerüstet werden, ihre Aufgaben auch zu meistern!
Das fängt an mit der Auswahl der Zuchthunde, die eben nicht nur nach Aussehen, auch nach Wesen ausgewählt werden sollten. Da ist dann ganz entscheidend die Sozialisation, die schon der Züchter den Welpen mitgeben muss. Das geht weiter, dass ein Hund nur in die Hand verantwortungsbewusster Halter gehört.
Das alles ist bei einer Massenzucht und einer Auktion wie in Steuden nicht gewährleistet. Damit wird gegen Grundelemente des Tierschutzes verstoßen. Das Ganze wird noch verschärft, da es sich durchweg um Jagdhunde handelt, die ausschließlich in besonders fachkundige Hände gehören. Eine solche Prüfung der Fachkunde ist aber keine Voraussetzung, um Gebote abzugeben.
Und wenn dies vom Tierschutzgesetz nicht so gesehen wird, so hat dieses Gesetz seinen Namen nicht verdient und bedarf dringend einer Überarbeitung.





50 Kommentare:
Und sowas hier in Deutschland! Ist das rechtens? Sieht da der Tierschutz und das Veterinäramt zu? Wer garantiert denn das "gute zu Hause", wenn ein Hund nach Gebot verkauft wird?
sehr geehrte damen und herren,
was ich da lese, KANN NICHT sein!!!
ich hoffe im namen aller hundefreunde,
dass sie diese versteigerung VERBIETEN
und am besten alle beiteiligten sogleich in zwingerhaft nehmen!!!
mit freundlichen grüßen
gilna ehlers,
hundefreunde hildesheim e.v.
http://3.bp.blogspot.com/_B477NeHUfQ8/TTwPiDub_OI/AAAAAAAAAj8/h-UbAv3tr7E/s320/auktionsliste.jpg
..... es werden Pferde per Auktion versteigert und diese Form des Verkaufs genießt hohes Ansehen, warum denn dann keine Hunde ?
Pferde* sind keine Hunde.
Wenn Ihnen dieser Unterschied nicht geläufig ist?
Und: auch Pferdefleisch/-wurst kann man kaufen. Nach Ihrer Logik müssen man dann auch Hunde auf den Speisezettel setzen.
*wobei man auch über den Umgang mit Pferden nachdenken kann/soll
Mein Statement an das Veterinäramt:
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit Entsetzen habe ich, zweifache Halterin von Tierschutzhunden, gelesen, dass am 30.01.2011 eine Versteigerung von Hundewelpen statt finden soll.
Ich bitte Sie vehement, dieses Vorhaben zu stoppen.
Kennt denn die Profitgier keine Grenzen? Da werden sinnlos Welpen aller Rassen produziert, die "Züchter" bleiben auf ihnen sitzen und die armen Kreaturen werden dann zum 1., zum 2. und zum 3. verramscht?
Ich habe im Laufe meines fast 40jährigen Lebens schon viel erlebt, aber dieser unwürdige Umgang mit Lebenwesen ruft einen Würgreiz in mir hervor.
Bitte kommen Sie Ihrer Aufgabe nach und stoppen Sie diese Auktion!
Mit entsetzten Grüßen
Die Frage nach der rechtlichen Zulässigkeit hätte ich auch gern beantwortet bekommen.
Hoffe, dass dem Veterinäramt und dem LVwA Halle viele Beschwerden erreichen und diese tätig werden.
Das Ergebnis des Protestes zu erfahren, wäre auch nicht schlecht.
Der Besuch der Websites von Herrn Uwe Stierand rassehunde.de und welpenvermittlungen.de ist auch vielsagend. Ein Wolf im Schafspelz (nix gegen Wölfe)???
Was die Behörden angeht:
Warum wohl zieht es die Nahrungs-/Agrarindustrie mit ihren Großmastanlagen und Großschlachtereien im großen Stil nach Sachsen-Anhalt oder Meckpomm?
Was hier z.T. unter den Augen der Veterinäre abläuft, die beide Augen
verschließen ist für mich nicht Nachvollziehbar!!
Diesem Vermehrer gehört das Handwerk gelegt. Es kann nicht sein das Hunde als "WARE" gehandelt werden und diese noch zum Versteigern sind!
Wie abartig ist das denn??
Stopen sie das endlich!!!
Leni
eine Tierschützerin
Tiere sind nicht für uns da!
Die Einteilung in Kategorien, wie "Haustiere", "Schlachttiere"...
legt die Art der Nutzung durch uns fest. Gleichzeitig setzen wir uns an die Spitze der Hierarchie, ohne ein Recht dazu.
Auch Hunde haben wir zu Sklaven gemacht, das Resultat liegt vor!
Alle Tiere haben Empfindungen, Interessen und einen Wert, der nicht durch Menschen festgelegt werden darf.
Das Hauptproblem ist, dass Tiere Eigentum sind. Die Maßnahme gegen jegliche Benutzung von Tieren ist Veganismus.
Alles andere ist verschrobene Doppelmoral!
@Mona
"Alles andere ist verschrobene Doppelmoral!"
Solche Ansprüche absoluter Wahrheit und Moral kennt man aus der Geschichte...
...und ich sehe meine Hunde auch nicht als Sklaven.
Sorry!
Hallo,
ich bin entsetzt. Wie weit geht es denn noch?
Es wird hier mit einer Pferdeauktion verglichen,wer sagt, das dies in Ordnung ist? Ich bin nicht dieser Meinung.
Zu den Welpen:
Die Welpen so einem Streß auszusetzen ist unverantwortlich!!!
Dann kann keinerlei Kontrolle gemacht werden, wer den Hund "ersteigert". Es wird kein ausführliches Gespräch geführt, keine Platzkontrolle, nichts!
Wenn jetzt das Argument kommen sollte, gibt es aber auch bei manch anderen Verkäufen nicht, ich messe nicht an dem, was nicht richtig ist. Ich messe an dem, wie es sein sollte. Macht man es anders, dann wird es bald keine Grenzen mehr geben. Wo bleibt hier der Tierschutz????
Ich bin wirklich entsetzt und auch traurig, über so viel Mangel an Tierliebe und ethischen Grundsätzen.
Tina
Veganismus bedeutet auch und besonders die Vermeidung von Gewalt.
In der bisherigen Geschichte ist so ein humaner Ansatz nicht so einfach zu finden. Eine Kultur (ist eigentlich keine) mit so viel Gewaltpotenzial sollte man schon kritisieren und auch eine Möglichkeit eines Ausweges nennen können.
Mag sein, dass du (und viele andere) Hunde nicht als Sklaven sehen. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass der Hund abhängig ist, kontrolliert wird, als Eigentum verteidigt wird.
Im schlimmsten Fall,kann der Besitzer mit ihm machen was er will.
Die Haustiere, wie sie genannt werden, haben die Funktion, Menschen zu dienen in irgendeiner Weise Nutzen zu bringen. Das reicht vom emotionalen Nutzen bis zum Therapietier, Zuchttier, bei dem es nach dem jeweiligen Zeitgeist zugerichtet wird oder zum Liebhaben oder als Sportgerät, oder … Immer hat auch ein Haustier einen Zweck, nämlich für Menschen da zu sein.
Diese ganzen Probleme, die aus der Machtposition des Menschen erwachsen, schaffen immer wieder neue Probleme. Tierschutzgesetze unterstützen diese Entwicklung, sie verhindern sie nicht.
@ Mona "Tierschutzgesetze unterstützen diese Entwicklung, sie verhindern sie nicht."
... und diese Ansicht soll nun unter "gewaltfrei" und "Achtung der Tiere" oder so laufen?
Tierschutz macht die Tiernutzung effektiver. Tierschutz ist der Handlanger der Schlachtindustrie.
Welche der Abermillionen Schweine, Rinder, Hühner, Schafe, Ziegen schützt der Tierschutz vor der Verwertung
und Umwandlung in Fleisch¬? All diese Tiere wollen leben. Sie gehen nicht freiwillig ins Schlachthaus nach einem gewaltvollen Zeugungsakt und qualvollen kurzen Leben.
Kühen werden die Kälber genommen und geschlachtet, damit wir Tiermilch trinken können.
Obwohl es ¬x- Sorten Pflanzenmilch gibt.
In Hilbersdorf, die größte Kükenbrüterei in Europa.. alles industrielle Tierherstellung , aber es sind Lebewesen. Küken, wachsen ohne Sozialkontakte und ohne Glucke auf. Männl. Tiere werden zu Millionen umgebracht. Das soll Kultur sein?
Nein, der Deutsche Tierschutzbund vermarktet „Neuland“ und Tierqualprodukte. Was tut er denn?
Er tut nur so viel, damit Spenden nicht abbrechen und Menschen ohne schlechtes Gewissen weiter
Tierprodukte konsumieren können.
Der große Teil an Gewalt liegt auf unseren Tellern.
Die Gier ist die Triebfeder für ein Ansteigen dieser Schlachthofmentalität.
Alles hinter verschlossenen Türen.
Es ist sehr traurig, was mit den Hunden passiert, aber wenn niemand an die Ursachen geht
und unsere moralische Rechtfertigung für den millionenfachen Mord an Tieren und die Ausbeutung von Tieren überhaupt infrage stellt, wird sich nie wirklich etwas ändern.
Es geht hier nicht um ehrlichen praktischen Tierschutz einzelner Personen oder um kleine Tierschutzvereine.
Veganer sind immer auch Tierschützer, aber Tierschützer selten Veganer.
Dabei ist es so einfach, wirklich und nachhaltig etwas für Tiere zu tun. Es kostet im wahrsten Sinne des Wortes nichts.
@ Mona - Ich respektiere ihre Haltung und ihre Motive.
Doch die Aussage: "Veganer sind immer auch Tierschützer, aber Tierschützer selten Veganer." möchte ich etwas relativieren.
Bei PETA sehe ich das hinsichtlich des Tierschutzes bei Hunden anders. Mit ihrer aggressiven Kampagne gegen Rassehunde als solche wird lediglich Hass auf Tiere geschürt. Rassehunde werden für das Elend der Tierheimhunde verantwortlich gemacht (dabei stammen TH-Hunde fast nie von seriösen Rassehundezüchtern). Eine schäbige Polemik, die PETA hier verbreitet.
Völlig indiskutabel wird es, wenn Rassehunde von PETA mit Hitler-Faschisten gleichgesetzt werden (Kampagne "Rassewahn" mit Malteser mit Hitlerbart).
Das hat mindestens eben so wenig mit Tierschutz zu tun und ist mindestens so verabscheuenswürdig, wie die Versteigerung der Hunde durch Herrn Stierand. Es ist reines Zerstörungswerk und Selbstdarstellung auf Kosten der Hunde.
Also mit Peta habe ich nichts am "Hut". Ich distanziere mich auch ausdrücklich von dieser Organisation.
Deren Werbung und nicht nur die finde ich abstoßend.
d'accord
Das freut mich!
Hier noch etwas zu Peta;
http://abolitionismusabschaffungdertiers.blogspot.com/2010/03/acht-tiere.html
Nur eine Spendensammelorganisation.
Einen schönen Abend noch!
Zum Thema Pferde werden versteigert, warum nicht Hunde....
Ganz einfach: Jeder der sich ein Pferd anschafft weiß, das die Unterhaltskosten sich pro Monat auf mindestens 300 Euro belaufen. Und die Pferde die versteigert werden, da reden wir über Anfangsgebote ab 10.000 Euro. Nach oben in den 6-stelligen Bereich offen. Da weiß jeder worauf er sich einläßt. Ich weiß wovon ich rede, ich hatte jahrelang ein Pferd. Hunde werden durch Versteigerungen zu Wegwerfartikeln. Die man sich für kleines Geld anschafft, ohne über die Konsequenzen (Zeit, Geld für TA, Futter und Hundeschule) nachzudenken. Und die dann sehr schnell wieder "entsorgt" werden. Ich arbeite ehrenamtlich in einem Tierheim und weiß, das die schwer vermittelbaren Hunde AUS DEUTSCHLAND kommen, von Leuten abgegeben, die sich vorher keine Gedanken gemacht haben.
Man sollte eher weniger züchten, dann hat man hinterher auch keine Wegwerfhunde, die auf Auktionen verscherbelt werden.
um mal zu antworten, ja das ist leider "rechtens" in Deutschland und nein, die Tierschützer sehen nicht tatenlos zu, da diese Auktion aber nun mal nicht gegen geltendes Recht verstößt ( solange die Bestimmungen eingehalten werden)sind den Tierschützern mehr oder weniger die Hände gebunden...es sind ganz ganz viele Aktivitäten gegen diese Auktion "im Gange" in der Hoffnung dies noch verhindern zu können, das aber liegt allein beim VetAmt das bisher den Dingen "ihren Lauf" läßt. Ansonsten können wir nur hoffen, das der Initiator entnervt aufgibt, aber auch das wird wohl nicht passieren...leider...
Liebe Grüße
Sabine
www.tierschutz-hundeforum.de
Moin
Dem Mann geht es echt schlecht :
http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s-anzeige/gesunde-beaglewelpen,-junghunde-und-zuchttiere-abzugeben/15593821
Hier seine neu Geschäftsidee: http://www.ballonpilot-uwe.de/
@ Matthias
Wie ist dies denn möglich? Der Herr gibt die Hundezucht aus gesundheitlichen Gründen auf, doch bei seiner neuen Geschäftsidee bietet er als "Pilot" Ballonfahrten an! Sollte der Herr als Pilot nicht "Gesund" sein?
...und in der heutigen Ausgabe der Mitteldeutschen Zeitung wird Stierand zitiert:
"Die Hunde gehören nicht mir, sondern der Züchtergemeinschaft verschiedener Eigentümer..."
Das heißt also, das außer Stierand (der noch Ballon-Pilot wurde) alle anderen Eigentümer auch plötzlich krank und mittellos geworden sind.
mir kommen die Tränen ;)
Das der Herr auf reinen Profit aus ist und es ihm nicht um das Wohlergehen der Hunde geht können Sie auch hier erkennen, er hat bereits 2004 den Versuch unternommen eine Lehrstelle zu versteigern
http://www.auktionshaus.info/showthread.php?t=6316
Genau, hier geht es ausschließlich um Profit auf Kosten der Hunde.
1. Gehören die Hunde Stierand nach eigenen Angaben nicht (MZ, 29.02.11).
2. Warum verkauft er nicht seine Internet-Adressen rassehunde.de oder welpen.de wenn er angeblich kein Geld hat für Futter, für Hunde, die ihm nicht gehören? Wer sind denn die Eigentümer?
3. Warum setzt er Hunde mit Pferden gleich? Wer nach eigenen Angaben (MZ) 1.700 Hunde verkauft hat, sollte wissen, dass Hunde Sozialisation brauchen und nur in guten Hände gehöre. Aber vor lauter Profitgier scheint ihm das nie aufgefallen zu sein.
In dieser Anzeige wird deutlich darauf hingewiesen, das an den Preisen nichts zu rütteln ist
Zitat: "...Also bitte unterlassen Sie die Versuche, an den Preisen noch drehen oder verhandeln zu wollen. "
http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s-anzeige/gesunde-muensterlaenderwelpen,-junghunde-und-zuchttiere-abzugeben/14781436
Die Domains bietet er auch mit an:
http://www.deine-tierwelt.de/kleinanzeigen/gesunde-beaglewelpen-aus-der-rassehundezucht-a73549377/
jedoch sicher zu solch horrenden Preisen, das sie nicht veräussert werden! Denn mit den Websiten ist ja auch Geld zu verdienen, sie brauchen keine soziale Bindung wie die Welpen sind einfach Pflege leichter!
Vieleicht ist der Grund der Versteigerung der Hunde, das Anbieten des Grundstückes auch ein ganz anderer, bei der Recherche bin ich auf folgende Seite gestoßen:
http://blog.hot-air-ballooning.eu/serendipity/index.php?/archives/1-In-Paraguay-wurde-die-Idee-geboren.html#extended
In Deutschland alles verscherbeln um dann auszuwandern?
Das könnte passen.
Hallo Christoph,
danke für Deinen Bericht und Deinen Einsatz heute.
Ich habe hier in Düsseldorf auf heißen Kohlen gesessen und die Daumen für ganz viele Demonstranten gedrückt, wäre natürlich am liebsten auch vor Ort gewesen.
Hoffe sehr, dass alle Aktiven nun aber auch weiterhin am Ball bleiben und keine Ruhe geben, bis all diese Hunde in guten Händen sind und dort nicht mehr - m.E. absolut tierschutzwidrig - vermehrt und gehalten werden können.
Viele Grüße
Marita
Zitat:"[...]Da läuft jede Vermittlung per Tierheim tierschutzgerechter ab.[...]"
Hoffentlich ein Fauxpas ...!
Ansonsten danke ich dir für dein Engagement!
Gruß
Der Nachverkauf läuft!
http://www.ba-auktion.de/
und mit Sicherheit wird es Mitmenschen geben, welche aus Mitleid kaufen!
Eben habe ich nachgeschaut und gesehen, was nun abläuft:
Über dem Plakat ein Querbanner :
"Der Nachverkauf (welcher?) läuft!"
Bitte bleibt dran. Hat eigentlich schon mal einer dran gedacht, das Fernsehen dran zu setzen ?
Hallo:
1) Vielen Dank für den Einsatz. Vorbildlich und danke für die aktuellen Infos.
2) Als Tierschützerin schäme ich mich: Wo waren wir 17 Jahre lang?
3) Was soll jetzt noch falsch daran sein, aus Mitleid - immerhin einen geringen Betrag - zu bieten? Den Tieren muss doch jetzt in erster Linie geholfen werden und es ist nicht wie auf dem Polenmarkt, dass weitere Tiere vermehrt werden sollen und mehr Leid produziert wird, wenn man kauft. Es soll doch hier ein Ende sein. Jetzt gehts doch nur noch um die restlichen 32 armen Seelen und diese zu retten. Es wird ja die Maschinerie der Vermehrung nicht angekurbelt und noch mit Geld unterstützt.
Ich habe große Sorge um die Hunde und hätte sie lieber heut als morgen da weg. Setter ohne Unterwolle bei der Kälte im Zwinger. Furchtbar. Abgesehen von jedweder Zwingerhaltung von Hunden natürlich.
4) Um es einmal in den Raum zu werfen: Würden wir auch so viel Einsatz zeigen bei Staffwelpen oder ähnlichen Hunden? Würden die Tierheime auch bei dieser Rasse Schlange stehen und ihre Hilfe anbieten?
Mich widert das ganze einfach nur an!!
Ich mag auch den Vergleich mit Perdeauktionen
nicht, da wir alle wissen wieviele Schindluder mit
Pferden getrieben werden. Ich finde es in
Beiden Fällen einfach nicht akzeptabel!
Ich habe auch kein Verstaendniss für Tierärzte die
Gesungeitszeugnisse für diesen Mann ausstellen !!
Ich bi fasslungslos!! Am 15.10.2003 kauften wir unwissend unsere Hündin (Golden Retriever) von diesem Hundehändler. Am 13.11.2010 mussten wir unsere Ronja einschläfern lassen. Sie war extremst verhaltensauffällig, gegen alles allergisch und bekam zu guter Letzt Cushing... Wie viele Hunde von ihm auch... Wir haben schreckliche 7 Jahre hinter uns, obwohl wir unsere Ronja trotzdem über alles geliebt haben. Jedoch war ein normales Familienleben nicht mit ihr möglich. Sie hat viele Menschen aus dem Nichts gebissen....
Ich finde keine Worte für diesen Menschen....
Zur Info
http://www.tierschutz-guetersloh.de/Anzeige%20bei%20Tierquaelerei%20%20Vorgehensweise%20wenn%20der%20Verdacht%20auf%20Tierquaelerei.htm
vielleicht hilft das ja
Ich denke er gibt sie ab in gute Hände???????????? Warum stellt er sie dann für 850,00 Euro ins Internet???????????Der Züchter hat doch nicht mehr alle Latten am Zaun. Der spinnt doch total!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Da kann er sie nicht versteigern, weil er noch viel zu viel für die armen kranken Tiere will und jetzt das??? Er will NUR 850. Der ist doch nicht mehr ganz richtig im Kopf!!!
http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s-anzeige/...680
laut liste wurden 4 hunde verkauft!
www.ba-auktion.de/files/auktionsliste.pdf
http://www.mdr.de/mediathek/fernsehen/5869234.html
ab ca. 3:50 min ist ein Beitrag vom MDR zu sehen
So sehen die Rassehunde aus der Zuchtgemeinschaft vom Evaschacht wirklich aus: krank, zu sschwach um aufzustehen, apatisch und was hatten die geiernden Tierschützer noch für attribute?
http://www.youtube.com/embed/pswjty7i0D4
Die Tiere sind die besten Freunde des Menschen,ja genauso ist es.Es ist eine Schande,was hier mitten in Deutschland passiert.Ich schäme mich,das solche Menschen zu unserer Gattung gehören,da bekommt fremdschämen ganz neue Dimensionen!Hier werden Tiere unter schlechten Bedingungen gehalten und verschachert wie ein Stück Vieh!Verdammt noch mal Leute,meidet solche Zuchten,denn wo keine Nachfrage mehr,da zieht sich auch das Sngebot zurück!Die Bilder brechen mir als absoluter Tierfreund das Herz! Es widert mich an,das das alles mitten in Deutschland geschieht und dieser geldgeile Mann,kommt wieder mal davon....wie so oft....was ich ihm wünsche,brauche ich hier nicht zu schreiben aber gutes wird es sicherlich nicht sein!!! Also bitte" Augen auf beim Welpen/Hundekauf!"
GlG Nicole,die ihre Vierbeiner abgöttisch liebt!
Diese Mail kam heute von der Amtsleiterin des Veterinäramt Saalekreis:
Sehr geehrte Damen und Herren,
Sie haben uns Ihre Auffassung zu Hundeauktionen übermittelt, die gewiss viele Bürger teilen. Der LK Saalekreis ist zuständige Behörde für die tierschutzrechtliche Überwachung von Veranstaltungen mit Tieren. Alle Mitarbeiter/innen der Veterinär- und Lebensmittelüberwachung sind bei der Prüfung von Anträgen, der Kontrolle der Veranstaltungen und der Anordnung von Maßnahmen an die gesetzlichen Vorgaben gebunden, in diesem Falle an das Tierschutzgesetz und die Tierschutz-Hundeverordnung. In diesen gibt es leider keine speziellen Regelungen zur Durchführung oder Beschränkung von Hundeversteigerungen. Auktionen von Tieren finden bundesweit regelmäßig statt. Der Erwerber eines Tieres muss zwar nach § 2 Tierschutzgesetz über die erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten zur Haltung des Tieres verfügen. Es ist jedoch gesetzlich nicht geregelt, dass ein Verkauf der Tiere nur an sachkundige Personen erfolgen darf. Die einzige Regelung, die das Tierschutzgesetz hierzu trifft, ist, dass ohne Einwilligung der Erziehungsberechtigten Wirbeltiere an Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 16. Lebensjahr nicht abgegeben werden dürfen (§ 11c). Ebenso wenig existieren spezielle gesetzliche Vorgaben zur zahlen- oder rassemäßigen Beschränkung einer gewerblichen Zucht.
Die Versteigerung wurde von einer Zuchtgemeinschaft initiiert, die im Besitz einer gültigen tierschutzrechtlichen Erlaubnis zum gewerbsmäßigen Züchten und Halten von Hunden ist. Die Versteigerungsaktion in Steuden wurde amtstierärztlich kontrolliert, erforderliche Maßnahmen ergriffen. Tierärztliche Befunde zum Gesundheitsstatus der Tiere lagen vor und wurden eingesehen. Die Behandlung der Tiere wurde bereits eingeleitet. Entgegen anders lautenden Berichten befanden sich die Tiere bis auf die tierärztlich erfassten Befunde in einem guten gesundheitlichen Allgemeinzustand.
Das angekündigte Vorhaben der Auflösung der gewerblichen Hundezucht der Zuchtgemeinschaft durch Verkauf eines Großteils der Hunde wird auch weiterhin im Fokus der Überwachung stehen.
Mit freundlichen Grüßen
gez. Dr. Meier
Amtstierärztin
Im Internet Explorer funktioniert dieser Link:
hier ist bis morgen 18:00 Uhr alle volle Stunde der Fernsehbericht zur heutigen Demo zu sehen:
http://www.tvhalle.de/index.php?option=com_content&task=view&id=24&Itemid=26
bei hundkatzemaus auf VOX kommt der Beitrag am 12.03. um 18:00 Uhr.
Stierand hat einen entwurf der völlig unprofessionell ist im forum der laborbeaglehilfe veröffentlicht und sich damit noch mehr mit dem rücken an die wand gedrückt.
Ich habe heute den Beitrag auf VOX gesehen und war unter anderem auch über diese Amtstierärztin Dr. J. Meier entrüstet. Es ödet mich nur noch an, wenn Verantwortliche bei einer Konfrontation ihres Verhaltens einfach in eine Starre verfallen, als gänge es sie nichts an. Diese Frau ist in dieser Position einfach untragbar!!! - Ansonsten Gratulation, solche Sendungen sollte es viel öfter geben. Da gibt es noch viel zu tun.
Ich habe den Vox Beitrag gesehen und bin einfach nur Entsetzt. Bei uns in NRW würde sofort seitens der Verantwortlich gehandelt.Sollte ein Haltverbot ausgesprochen werden würde ich mich bereit erklären einen dieser Hunde zu meiner Hündin nehmen und diesem Hund ein schönes Zuhause geben
zu NRW:
Wenn ich an die - genehmigten - Pläne von Zoo Zajac in Duisburg oder die Praxis des Hundehandels in Dorsten (Hubert Winkel) oder die Designer-Dogs aus Bulldog und Border Collie in Solingen denke, etc.pp. kommen mir Zweifel, ob in NRW eine bessere Situation für die Hunde herrscht.
Als ich diesen Bericht sah, kam mir das kalte Grausen über diese Ignoranz vonseiten des Veterinärs. Ich kann einfach nicht verstehen, dass man nicht sehen will, wie diese Tiere leiden. Dabei brauchten sie nur das Tierschutzgesetz anzuwenden. §1Satz2 sagt deutlich aus, dass man einem Tier keine Schmerzen, Leiden oder Qualen zufügen darf. Was hier vor den Augen des Amtes passiert ist eindeutiges Leiden. Und solche unfähigen Menschen werden auch noch von unseren Steuergeldern bezahlt.
Sehr geehrte Frau Dr. Meier,
schön daß Sie die Tierschutz-Hundeverordnung und das Tierschutzgesetz zur Sprache gebracht haben, läßt mich dieses hoffen, Sie haben diese Gesetze auch schon einmal mit Verstand gelesen und die Inhalte begriffen.
Sie gaben hier an, daß zum Zeitpunkt der Hundeversteigerung alles beanstandungsfrei gewesen sei, was sich allerdings anhand der kurzen, auf VOX gesendeten, Filmsequenzen allein im Bezug auf die Tierschutz-Hundeverordnung als unwahr herausstellt. Wann sehen Sie sich endlich genötigt, die "Zuchtstätte Evaschacht" zu schließen und gegen den Betreiber, wegen langährig anhaltender Verstöße gegen die von Ihnen genannten Gesetze, ein Tierhaltungsverbot auszusprechen.
Ich persönlich bin nicht mehr weit davon ab, gegen Sie eine Dienstaufsichtsbeschwerde einzuleiten und ein Disziplinarverfahren wegen Nichterfüllung dienstlicher Plichten gegen Sie anzustrengen. Und wenn ich mir dann schon einmal die Mühe mache, werde ich auch eine strafrechtliche Verfolgung Ihrer Person anstrengen (Stichwort: Garantenstellung der Amtstierärztinnen und Amtstierärzte; entsprechendes Rechtsgutachten des Rechtsanwalts Rolf Kemper, Berlin, liegt mir vor. Hier ein kleiner Auszug daraus:
§13 Abs.1 StGB lautet: „Wer es unterlässt, einen Erfolg abzuwenden, der zum Tatbestand eines Strafgesetzes gehört, ist nach diesem Gesetz nur dann strafbar, wenn er rechtlich dafür einzustehen hat, daß der Erfolg nicht eintritt, und wenn das Unterlassen der Verwirklichung des gesetzlichen Tatbestandes durch ein Tun entspricht.“
Es gibt also Anlass, der Frage, ob Amtstierärztinnen und Amtstierärzten „dafür einzustehen haben“, dass Tierschutzrechtsverstöße unterbleiben, genauer auf den Grund zu gehen.
Ihre Beantwortung liegt vor allem im Interesse der Amtstierärztinnen und Amtstierärzte, denn sie sind als Amtsträger dem Gesetzmäßigkeitsprinzip unterworfen und zur rechtmäßigen Handhabung des TierSchG verpflichtet. Erst recht muss Amtstierärztinnen und Amtstierärzten die strafrechtliche Bedeutung fehlerhafter Tierschutzrechtsanwendung bewusst sein.
Der BGH hat – um die Notwendigkeit dieser Klärung dennoch zu unterstreichen – zur dabei bedeutsamen Verknüpfung von Verwaltungs- und Strafrecht schon 1993 klargestellt, dass ein „Amtsträger, der eine mit dem materiellen Recht nicht zu vereinbarende Genehmigung erteilt hat, im Rahmen des rechtlich Möglichen zu deren Beseitigung verpflichtet ist, sobald er die Rechtswidrigkeit erkennt; bleibt er untätig, kann er sich ebenfalls als Täter, wenn auch durch Unterlassen, strafbar machen.").
Mit ebenfalls freundlichen Grüßen
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